Sag "Hallo!" – Nimm Verbindung zu Deiner Umgebung auf

 

Wie Du siehst, ist dieses Verbindungsspiel immer für eine Überraschung gut. :-) 

 

Falls Du ganz neu mit den Verbindungsspielen beginnst, dann lies am besten zuvor die allgemeinen Erklärungen dazu.

 

In diesem ersten Spiel geht es darum, eine fröhliche Verbindung zu dem aufzunehmen, was Dich umgibt. Denn dadurch wirst Du Dich mit dem, was Dir in Deinem Leben begegnet, immer verbundener fühlen.

Die Dinge sind dann nicht einfach nur „da“. Denn wenn Du Dich mit etwas verbunden fühlst, dann erlebst Du es als etwas, was mit Dir liebevoll interagiert und Dein Leben bereichert. Es gibt Dir ein Gefühl von Vertrautheit und Geborgenheit. Du fühlst Dich immer mehr in Deiner Welt zu Hause. 

 

Ein fröhliches „Hallo!“ ist wohl die einfachste Art, Verbindung aufzunehmen. Wir machen es unzählige Male am Tag. Manchmal meinen wir es ganz bewusst und verbindlich, manchmal sagen wir es eher so nebenbei, weil es sich einfach so ergibt, obwohl wir mit unseren Gedanken gerade ganz woanders sind. 

 

Fangen wir also an, es ganz bewusst aus uns selbst heraus zu nutzen, um bewusst Kontakt herzustellen und Verbindung aufzunehmen. Es klingt vielleicht etwas unspektakulär, aber das wird sicher sehr lustig!

 

Beginne also „Hallo!“ zu sagen, zu wirklich allem, was Dich umgibt. Und meine es ganz bewusst als fröhliche Kontaktaufnahme. 

 

Nimm Kontakt auf zu den Wolken am Himmel, zur Sonne, zum Mond, zu den Sternen, zu den Regentropfen, die auf deine Nase fallen und dich leise berühren, zu einem Bienchen, zu einem Käfer, zu einer Ameise – aber auch zu den scheinbar „leblosen“ Dingen, die Dich umgeben.

 

Zu deinem Lieblingssessel, oder zu deinem Computer. Gerade mit Deinem Computer redest du vermutlich sogar ziemlich oft, vor allem, wenn er gerade nicht so reagiert, wie Du es gerne hättest – stimmt's? Er freut sich bestimmt, wenn Du ihn auch einfach mal grüßt, weil Du Dich freust, dass er da ist. :-) 

 

Auch wenn es Dir anfangs vielleicht sehr merkwürdig vorkommt, scheinbar unbelebte Dinge zu grüßen:

 

Probier es einfach mal aus und hab ganz viel Spaß dabei! Mach es nicht nur einmal, sondern lass es zu einem fröhlichen täglichen Ritual werden. 

 

Ich grüße Dich bei dieser Gelegenheit auch ganz lieb! Es ist toll, dass Du diesen Beitrag auf meiner Website liest, und wir auf diese Weise miteinander verbunden sind! 

 

Je mehr Du Dich daran gewöhnst, durch dieses einfache „Hallo!“ Kontakt mit den Dingen aufzunehmen, die Dich umgeben, wirst Du die Resonanz spüren, die Dein „Hallo!“ bewirkt. Du wirst spüren, wie du augenblicklich beginnst zu lächeln, und Du fühlst, dass da etwas zurückkommt. 

 

Bei Vögeln, Pflanzen und anderen Lebewesen spürst Du diese Resonanz auf eine andere Art als bei Deinem Sessel oder Deinem Computer. Tiere und Pflanzen reagieren ganz unmittelbar mit „einem liebevollen Gruß zurück“, den Du, je öfter Du sie grüßt, immer deutlicher spüren wirst.

 

Wenn Du deine Einrichtung und Dinge deines täglichen Lebens, die Dir das Leben angenehmer, leichter und schöner gestalten, grüßt, wirst Du zunächst mehr und mehr Deine eigene Resonanz spüren.

 

In dem Du diese Gegenstände liebevoll grüßt, entwickelt sich in Dir immer mehr Wertschätzung und Dankbarkeit, die Du fühlst, weil diese Dinge für dich da sind. Sie sind in Deinem Leben, und sie sind für Dich da, weil Du sie gewählt hast. Du nimmst dieses Geschenk, das Du Dir selbst gemacht hast, immer deutlicher wahr. 

 

Gleichzeitig kommen Dir diese wundervollen Resonanzen mit der Zeit immer mehr im wahrsten Sinne des Wortes „von selbst“ entgegen, weil Du die Dinge, die Dich umgeben, immer bewusster wahrnimmst. Du nimmst sie wahr, und spürst gleichzeitig die Resonanz. Es entsteht zwischen euch eine liebevolle Energie. Deine Gefühle hellen sich auf. Es entsteht also Helligkeit – das helle Licht dieser Verbindung. 

 

Diese scheinbar festen Gegenstände integrieren deine liebevolle Energie in ihre eigene Energie und senden diese helle Energie auch wieder an ihre Umgebung – auch an Dich – zurück. Denn alles besteht aus Energie, und alle Energie ist miteinander verbunden. Du sorgst somit für immer hellere Energien, und Du fühlst Dich immer wohler! Auf diese Weise kannst du dir also tatsächlich wirkungsvoll eine liebevolle Umgebung erschaffen. Und das ist wirklich wundervoll! 

 

Je mehr Du Verbindung zu den Dingen in Deiner Umgebung aufnimmst, desto mehr wirst Du wahrnehmen, dass sie Teil von Dir selbst sind. Sie sind genau das, was Du wahrnimmst. Nimmst Du sie als unbelebt wahr, dann sind sie es für Dich. Nimmst Du sie als etwas wahr, mit dem Du eine Verbindung eingehen kannst und möchtest, dann wirst Du diese Verbindung immer deutlicher spüren. 

 

Es hat also offenbar etwas mit unserer Wahrnehmung zu tun, wie wir unsere Welt erleben. 

 

Wie spannend!

 

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Kommentare: 9
  • #1

    Miriam (Freitag, 05 Mai 2017 22:31)

    Huhu liebe Dagmar und alle Mitspieler ;)
    ich fange gerade mal wieder mit diesem tollen Spiel an und wie immer wenn ich es tue, macht das ein so schönes Gefühl der Verbundenheit <3 habe mich so gerade schon mit so vielen Teilen meiner Wohnung verbunden. <3 herrlich <3 es fühlt sich so liebevoll an.
    Ich probieren es jetzt mal 21 Tage lang täglich zu spielen. Mal sehen ob mir das gelingt, ich kann ja so inkonsequent sein :D ;)
    Liebste Grüße und ein ganz liebes Dankeschön <3
    Miriam

  • #2

    Dagmar (Sonntag, 07 Mai 2017 00:36)

    Liebe Miriam,

    das ist sooo schön, dass Du bei dem Spiel diese liebevolle Verbundenheit spürst! ❤️ Und vielleicht hast Du ja Lust, zwischendurch oder danach hier mal von Deinen Erfahrungen in den 21 Tagen zu berichten. :-)
    Mit dem Durchhalten über einen längeren Zeitraum ist das natürlich so eine Sache, aber gerade dann verinnerlicht sich diese Verbundenheit und wir integrieren diese Wahrnehmung ganz automatisch in unseren Alltag – daher ist es sooo wertvoll, es 21 Tage lang zu machen.

    Ich überlege gerade, ob wir daraus vielleicht ein kleines Gruppenevent machen können...mal gucken, was sich aus dieser Idee entwickelt. :-) Denn etwas gemeinsam zu machen und von den Erfahrungen der anderen zu lesen ist immer sehr motivierend – daher ist es super schön, dass Du hier den Anfang gemacht hast und etwas zu Deinen Erfahrungen geschrieben hast. Vielen lieben Dank dafür!! ❤️

    Liebe liebe Grüße! ❤️

    Dagmar

  • #3

    Anita (Dienstag, 09 Mai 2017 11:46)

    Hallo liebe Dagmar
    Hallo zusammen

    Ich bin erst gestern durch einen Thread von Bodos Forum auf deine Seite aufmerksam geworden und finde sie suuuuper :-) Herzliche Gratulation und Dank für diese wundervolle Webseite!
    Toll dieses Spiel! Ich habe heute voller Begeisterung begonnen und gleich schon bei meiner morgendlichen Joggingrunde festgestellt, dass ich die Umwelt viel intensiver wahrnehme. Der Wurzel, über welche ich schon mehrmals gestolpert bin, habe ich mit einem Hallo begrüsst und werde sicherlich nicht mehr darüber stolper, wenn ich das beibehalte ;-) Auch denke ich, dass ich die Umwelt zukünftig genauer wahrnehme, z.B. mit der Frage: blüht die Pflanze, welche ich das letzte Mal begrüsst habe noch oder was ist stattdessen neu am gedeihen? Auf alle Fälle bin ich wunderbar in den Tag gestartet. Herzlichen Dank!
    Ich habe auch gleich dein zweites Spiel ausprobiert und mit diesem hier verbunden. Ich kann ja alles anlächeln beim Grüssen, nicht nur die Menschen. Und genau wie dein Spruch es sagt ist es mir ergangen. Die Welt lächelt zurück :-)))

    Ich wünsche dir / euch einen wunderschönen, fröhlichen und tollen Tag :D
    Liebste Grüsse
    Anita

  • #4

    Dagmar (Dienstag, 09 Mai 2017 14:11)

    Liebe Anita,

    sooo lieben Dank für Dein wundervolles Feedback zu meiner Website. ❤️

    Es ist super schön, dass Du Deine Erfahrungen mit dem Verbindungsspiel mit uns teilst! Du schreibst das sooo motivierend und ich habe die ganze Zeit ein riesengroßes Lächeln im Gesicht!

    Besonders die Sache mit der Wurzel finde ich supertoll. :-)

    Das ist ein wunderschönes Beispiel für die positive Fokusveränderung, die sich ganz von selbst einstellt, wenn wir uns mit dem, was uns umgibt, fröhlich und liebevoll verbinden. Sooo schön! ❤️

    Und auch, dass Du gleich das zweite Verbindungsspiel mit dazu nimmst ist eine tolle Idee. :-)

    Ich grüße Dich ganz lieb und wünsche Dir auch einen fröhlichen Tag! ❤️

    Dagmar

  • #5

    Miriam (Dienstag, 16 Mai 2017 21:50)

    Ihr Lieben,
    ich spiele dieses Spiel nun tatsächlich konsequent seit anderthalb Wochen :) es fällt mir am Tag immer wieder ein und so habe ich immer wieder am Tag ein tolles Gefühl der Verbundenheit mit den Wolken, der Sonne, Bäumen, Pflanzen, allen möglichen Gegenständen und was mir sonst noch so begegnet. ich fühle mich wirklich sehr wohl durch diesen Kontakt! <3 vorallem ist es so einfach herzustellen, ein kurzes Hallo und es zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen und ich wertschätze automatisch oder genieße und oder fühle mich verbunden. :) und das innerhalb von Sekunden und auch einfach mal so nebenher.
    Voll schön! Danke liebe Dagmar für dieses Spiel, was ich durch deinen Impuls es wirklich mal länger zu spielen, jetzt auch täglich tue und es tut einfach mega gut! :)

    Liebste Grüße,
    Miri

  • #6

    Dagmar (Dienstag, 16 Mai 2017 22:20)

    Liebe Miri,

    sooo schön, dass Du Dich nun tatsächlich täglich mit dem, was Dich umgibt verbindest – wo Du doch zuerst dachtest, dass Du es möglicherweise doch nicht so konsequent bist... ;-)

    Ich freue mich super sehr mit Dir, dass Du diese Verbundenheit "ganz nebenbei" dadurch immer öfter spüren und genießen kannst.

    "vorallem ist es so einfach herzustellen, ein kurzes Hallo und es zaubert mir ein Lächeln auf die Lippen und ich wertschätze automatisch oder genieße und oder fühle mich verbunden. :)"

    "es tut einfach mega gut! :)"

    Sooo lieben Dank, dass Du diese wundervvolle und super motivierende Erfahrung mit uns teilst! Ich wünsche Dir gaaaanz viel Freude beim Weiterspielen und Genießen!!! :-)

    Liebe liebe Grüße! ❤️

    Dagmar

  • #7

    Hubert (Montag, 12 Juni 2017 16:03)

    Liebe Dagmar

    tolle Idee, aktiv das gesamte Umfeld verstärkt in den Alltag aufzunehmen und zu grüßen bzw. damit tatsächlich zu kommunizieren!

    Ich mache das eigentlich schon seit vielen Jahren so. Grüße stets mein Büro wenn ich reinkomme („Hallo Büro, alles klar?“) oder gehe („Ciao Büro, bis morgen“), auch den Baum, der hier steht - „Servus Baum, brauchst wieder einmal Wasser?“ oder „Schön wie du wächst“ und schaue mir meist aufmerksam die vielen neuen Baby-Blätter, die heraustreiben an, und lobe den Baum dafür – und das ganz ehrlich bzw. selbstverständlich wie gegenüber einem Menschen, der eine Leistung erbracht hat - und vieles andere, was mir so begegnet, grüße ich – und freue mich darüber.

    Auch oft beim Autofahren klopfe ich sanft aufs Lenkrad und sage: „Tolles Auto bist du, alles funktioniert stets tadellos, danke“. Und es ist so, wie du, Dagmar, es sagst: Man fühlt sich viel mehr mit allem verbunden, es ist eine gewisse Helligkeit vorhanden.
    Denn all das ist ja für mich da – sonst wäre es nämlich nicht um mich herum (bzw. um jeden Einzelnen von uns allen)! So sehe ich das.

    Und weil es für mich da ist, dann ist es auch nicht zu viel verlangt, es hin und wieder zu grüßen und auch zu loben, für das, was es bewirkt.

    Auch beim Werkzeug (ich werkle gerne so vor mich hin) gehe ich davon aus, es ist für mich da – sonst hätte ich es ja nicht. Und wenn ich mir mal auf den Finger schlage oder mit der Säge in die Haut schneide anstatt ins Holz, dann „schimpfe“ ich nicht das Werkzeug (was ja viele meist automatisch machen!), sondern nehme zB den Hammer und führe ihn sofort (nach dem der erste Schmerz etwas nachgelassen hat) wieder genau auf jene Stelle, die er getroffen hat und berühre sanft diese schmerzende Stelle. Und das wiederhole ich etliche Male, vielleicht zehn, fünfzehn Mal und schlagartig lässt der Schmerz dann nach und es bleibt so gut wie keine Verletzung mehr zurück bzw. heilt sie schnell.
    Passiert mir so etwas mit der Säge, mache ich es genauso und eine allfällige Schnittwunde verheilt enorm schnell. Mein Gedanke dabei: Das Werkzeug kann ja nichts dafür, also liegt es auch an mir, der verletzten Körperstelle zu ‚beweisen‘, dass es ein ‚‘Versehen‘ war, und es sich mit dem Werkzeug ruhig wieder 'anfreunden' kann.

    So, das klingt im ersten Moment vielleicht ziemlich ‚abgehoben‘, aber probiert es selbst einmal aus. (Hinweis: Bei ‚gröberen‘ Verletzungen sollte natürlich zuerst die Wunde tatsächlich versorgt werden, und dann erst diese Übung gemacht werden - geht auch durch einen Verband hindurch.)

    Warum es mir sonst noch sehr einleuchtet, dass es sinnvoll ist, alles, was einen umgibt zu grüßen oder sonst wie zu kommunizieren (inkl. Menschen), ist, dass meinem Verständnis nach ALLES beseelt ist.
    Also nicht nur wir Lebewesen inkl. gesamten Getier, sondern jeder Stein, Baum, Strauch, der PC, Tisch, Haus, Luft, Auto – alles! Und deshalb kann man damit auch in irgendeine Art der ‚gemeinsamen Schwingung‘ kommen.
    Der einzige Unterschied ist, dass die Beseeltheit der scheinbaren ‚toten Materie‘ anders schwingt und pulsiert, als unsere Wesenheit und jene der Tiere.
    Aber es ist meiner Ansicht nach möglich, rasch eine halbwegs gemeinsame Schwingung zu finden und diese zeigt sich in einer einen umgebenden Helligkeit in der man sich bewegt (so wie Dagmar es schon beschreibt).
    Erste Anzeichen dafür ist die (meiner Erfahrung nach) zu erspürende Energie, die sich in einer nahezu unerklärlichen Leichtigkeit und Fröhlichkeit zeigt. Es also einem ein undefinierbares und kaum nachvollziehbares Grinsen aufs Gesicht zaubert. Scheinbar einfach so – aber für mich ist das ein sicheres Anzeichen für die ‚gemeinsame Einschwingung‘. Und dann wird es auch merklich heller. Heller, weil es praktisch eine Wechselwirkung zwischen Umfeld und eigener 'Erscheinung' gibt; wie Licht, das sich gegenseitig reflektiert und somit immer stärker wird.

    Und noch etwas zum Schluß: Wenn man mit seiner eigenen Umwelt (dort, wo man sich üblicherweise aufhält) gut mitschwingt, dann kann einem praktisch auch nichts Schlechtes widerfahren. Einfach, weil diese sogenannte ‚Umwelt‘ dann einen regelrecht schützt – weil es eben nicht nur ‚Umwelt‘ ist, sondern Teil des eigenen Selbst …

    Deshalb, danke an dieser Stelle dir liebe Dagmar, dass du diese eigentlich so ‚selbstverständliche Verhaltensweise“ aktiv aufgriffen und hier eine Plattform zur Verfügung gestellt hast!

    Liebe Grüße
    Hubert

  • #8

    Hubert (Montag, 12 Juni 2017 16:07)

    Liebe Dagmar – noch kurz ein Nachtrag der auch dazu passt und bestens beweist, wie sehr es eine Wechselwirkung zwischen uns als Menschen und der Natur/Umgebung gibt:

    Vielleicht kennen einige von Euch die „Anastasia-Bücher“. Darin wird u.a. auch beschrieben, wie wertvoll es ist - wenn man selbst seine Gemüse und Kräuter anpflanzt - dass man diese Samen vor dem Einsäen in den Mund nimmt und sie mit dem eigenen Speichel kurz vermischt, und dann erst in die Erde gibt. Dies hat den großen Vorteil, dass die jeweiligen Samen (die ja den gesamten ‚Bauplan“ der Pflanze oder des Gemüses in sich haben; jeder zB Apfelsame hat ja den Bauplan eines ganzen Apfelbaumes in sich), zusätzlich noch alle relevanten energetischen Informationen jenes Menschen durch den Speichel aufnehmen und sie dann beim Wachsen in und aus der Erde alle jene Nährstoffe verstärkt aufnehmen, die genau für DIESEN Menschen die richtigen sind, und somit eine ‚gesunde Ernährung‘ erster Klasse darstellen.
    Probiert es einmal …

    Liebe Grüße
    Hubert

  • #9

    Dagmar (Montag, 12 Juni 2017 20:10)

    Lieber Hubert,

    vielen lieben Dank für Deinen super wertvollen Beitrag und Deine Erfahrungen mit Verbundenheit!

    Du schreibst:

    "Erste Anzeichen dafür ist die (meiner Erfahrung nach) zu erspürende Energie, die sich in einer nahezu unerklärlichen Leichtigkeit und Fröhlichkeit zeigt. Es also einem ein undefinierbares und kaum nachvollziehbares Grinsen aufs Gesicht zaubert. Scheinbar einfach so – aber für mich ist das ein sicheres Anzeichen für die ‚gemeinsame Einschwingung‘. Und dann wird es auch merklich heller. Heller, weil es praktisch eine Wechselwirkung zwischen Umfeld und eigener 'Erscheinung' gibt; wie Licht, das sich gegenseitig reflektiert und somit immer stärker wird."

    Das habe ich über die Jahre genauso erlebt, und für mich ist das ganz klar eine wirkungsvolle Wegbereitung hin zum Erleben un Wahrnehmen von Transzendenz.

    Wir bewegen uns kollektiv ganz klar in diese Richtung, allumfassende Verbundenheit zu erfahren und diese liebevolle Energie in die Welt zu tragen – es gibt viele Menschen, die aktiv zu dieser Entwicklung beitragen – wie zum Beispiel auch Bodo Deletz mit seiner wundervollen Akademie. Daher liegt es mir sehr am Herzen, diese für mich damals sehr wertvolle Unterstützung durch die Verbindungsspiele mit möglichst vielen Menschen zu teilen, und sie auf diese Weise auf ihrem Weg zu unterstützen.

    Es berührt mich sehr, dass Du die Art, Verbundenheit wahrzunehmen und zu erfahren schon lange für Dich so lebst und es als ganz genauso wertvoll für Dich erlebst. ❤️


    Ich grüße Dich von Herzen!

    Dagmar