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Wie du das scheinbar Unmögliche möglich machen kannst

Von der lustigen Challenge, einen Marienkäfer an einem Grashalm bei böigem Wind zu fotografieren



Wenn ich einen Marienkäfer in einer wunderschönen Kulisse sehe, dann "muss" ich ihn einfach fotografieren. Dafür krabbele ich auch schonmal in bunte Büsche hinein (siehe unten). ☺️

Der Marienkäfer, der mir vor ein paar Tagen begegnete (siehe oben), stellte mich allerdings vor eine besondere Herausforderung: Er saß ein einem seeeeehr langen Grashalm am Rande einer Naturwiese – und es war sehr windig, weil ein Gewitter sich in der Ferne schon ankündigte. Also eigentlich die perfekten Voraussetzungen, um zu sagen: "Nee, das kann nichts werden." Aber das war mir völlig egal! Ich wollte diesen Marienkäfer sooo gerne fotografieren, also fing ich an, mit meinem Handy drauflos zu knipsen. Ich überlegte kurz, ob ich den Grashalm, an dem er saß, vielleicht mit einer Hand festhalten könnte, aber weil ich superkleine Hände habe, kann ich nicht mit einer Hand gleichzeitig das Handy halten und auf den Auslösen tippen – meine Finger sind einfach zu kurz. Also wartete ich immer wieder die Windböen ab und knipste den kleinen bewegten Kerl. Und ich hatte Ausdauer! Ich weiß nicht, wie lange ich da so stand und knipste, aber es waren seeehr viele Versuche und lustige Begegnungen nebenbei – wie zum Beispiel ein Drache und ein Einhorn, unter denen ich "durchgetaucht" bin – zwei Papierdrachen einer sehr netten Familie, die an mir vorbei ging.

Hier siehst du, wie windig es war – und wie toll das Farbenspiel mit der Wiese, dem Sonnenlicht und den Gewitterwolken im Hintergrund war. (Ich bin übrigens noch vor dem Gewitter wieder zu Hause gewesen). Das Ganze war also wirklich ein großer Spaß für mich und hat mir sooo viel Freude gemacht! Als ich wieder zu Hause war, habe ich das gesamte Erlebnis auf mich wirken lassen und war wirklich berührt, weil es so deutlich zeigte, wie wir Dinge für uns selbst möglich machen können, die eigentlich unmöglich scheinen.


Auch wenn es hier natürlich um "nichts Wichtiges" ging, hatte ich doch eine klare Ausrichtung. Und das sind die Dinge, die mich dabei unterstützt haben: 💛 Ich wollte unbedingt schöne Fotos von dem Marienkäfer machen, auch unter diesen ungünstigen Bedingungen. 💛 Ich habe daran geglaubt, dass das möglich ist, auch wenn ich mir nicht sicher sein konnte und überhaupt nicht wusste, wie das Ergebnis aussehen würde. 💛 Ich war geduldig und völlig entspannt, weil ich einfach Spaß hatte. 💛 Es war mir völlig egal, wie viele Fehlversuche ich hatte (und das waren seeeehr viele!). 😄 Ich habe die ganze Aktion, also den Weg zum Bild sozusagen, vollkommen genossen, mit allem, was er so mit sich brachte. Ich sag nur: Drache und Einhorn – wer hätte das gedacht! Die Freude am Erleben selbst ist ein wirklich wundervoller Schlüssel für uns! Ich möchte dich mit diesem Erlebnis inspirieren, die Dinge, die du für dich umsetzen möchtest, und die dir vielleicht zu groß oder zu "unmöglich" erscheinen, auf diese freudige, kreative Weise anzugehen. Und gleichzeitig dafür offen zu sein, wohin dieser Weg dich führt, wer oder was dir auf diesem Weg begegnet und wie das Ergebnis dann aussehen wird. Denn wenn du das offen lässt, dann können deine hellen Bewusstseinsebenen dich wirklich dorthin führen, wo es für dich passt. Lass dich selbst auch von dem inspirieren, was dir so begegnet – und nimm es als Impulse für dich an. Auch (und gerade dann!) wenn es so unerwartete Ereignisse sind, wie ein Papierdrache und ein Einhorn, die von Kindern geführt deinen Weg kreuzen. Deine Freude hat eine große Kraft! Und sie ist zu jeder Zeit in dir! Alles Liebe 💛 Dagmar

Dieses Erlebnis hat mich so berührt und ich finde die Botschaft so kraftvoll und wichtig, dass ich auch eine Podcastfolge dazu aufgenommen habe. Sie erscheint am 08.06.26: Joyful Lightnings Podcast - Folge 219: Wie du das scheinbar Unmögliche möglich machen kannst

Wenn du dich tiefer und stabiler mit deiner Freude verbinden möchtest und sie als einen ständigen Begleiter in dir kennenlernen möchtest, dann empfehle ich dir von Herzen den meditativen Audioworkshop zum Downloaden: Freude 💛

1 Kommentar


Thomas
Thomas
vor 2 Stunden

Ich liebe diese Käfer auch. Einige haben bei mir irgendwo überwintert und sind dann hungrig hervorgekrochen. Das war Ende Winter. Ich habe dann Honig ans Fenster gestrichen und sie haben stundenlang davon gefressen. Das hat mich sehr gefreut und stolz gemacht, dass ich helfen konnte. Dann sind sie wieder verschwunden. Und jetzt sind sie ganz weg, wohl wieder rausgeflogen. Die Fenster müssen aber noch gereinigt werden. 😂

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